Machen wir uns nichts vor, AlleinerzieherInnen, Pensionisten und Pensionistinnen haben es in diesem Land besonders schwer. Es macht schon wütend, wenn man mit ansehen muss, wie von den Regierenden, Zuwanderer beschützt, finanziert und gelobt werden. Eine Alleinerziehende Mutter, die mangels praktischer Öffnungszeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen nur Teilzeit arbeiten gehen kann, dadurch weniger verdient, ihre Kinder betreut, sich in die Kindergarten- und Schulveranstaltungen einbringt, den Haushalt macht, Schulaufgaben löst und deren Tage komplett nach der Uhrzeit verlaufen, hat sicher mehr Unterstützung und Aufmerksamkeit verdient, als gelangweilte, herumlaufende, aggressive Zuwanderer, die nie nur einen Cent zur Gesellschaft beigetragen haben (viele werden dies auch nie machen). Ein Pensionist, der Jahrzehnte für unser aller Wohlstand gearbeitet hat, auf vieles verzichtet, sich um seine Familie gekümmert hat, muss mit einigen Hundert Euro im Monat auskommen. Wie sollen diese Menschen all das, was sich im Moment hier abspielt, verstehen? Es macht schon wütend…