Wo bleibt die Gerechtigkeit?

Meine Mutter (heute 70) hat 45 Jahre in Österreich gearbeitet, zwei Kinder großgezogen und Jahrzehnte ihre Beiträge abgeführt. Sie arbeitete in einer Fabrik, nahe Melk, im Schichtbetrieb und musste immer jemand organisieren, der auf uns aufpasste. Sie kam müde nach Hause, kochte, bügelte, spielte mit uns. Sie schlief ein paar Stunden und dann das Ganze wieder von vorne…Jahrzehnte! Mein Vater hat 45 Jahre durchgearbeitet, als Fernfahrer – Tag und Nacht.

Frauen, wie meine Mutter, Männer, wie meinen Vater, gibt es viele. Sie haben großartiges geleistet, für ihre Familien, für die Gesellschaft und dieses Land.

Und heute leben viele von ihnen mit einer Pension, mit der sie kaum auskommen. Heizkosten und Mieten sind enorme Kostenstellen. Sie sparen monatelang, um ihren Enkelkindern ein Weihnachts- und Geburtstagsgeschenk kaufen zu können.

Diese Menschen haben es verdient, den Lebensabend angenehm und friedlich verbringen zu können.

Stattdessen leben sie in Angst und Sorge. Vor der Zukunft. Und vor der Gewalt. Gewalt durch Zuwanderer, wie in jenem Fall der 70-jährigen, die bei Traiskirchen von Zuwanderern vergewaltigt wurde.

Unsere Mütter und Väter müssen zusehen, wie ihr hart erarbeitetes Geld an integrationsunwillige, respektlose, aggressive Flüchtlinge verteilt wird. An Zuwanderer, die nicht eine Minute etwas für dieses Land geleistet haben (UND DIE MEISTEN AUCH NIE WERDEN) – und nun bis zu €95,- pro Tag kassieren…

Die Regierenden des Landes haben auf unsere Pensionisten schon lange vergessen!